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Weltglückstag – Warum Unglück nicht automatisch Unglück bedeutet

Weltglückstag – Warum Unglück nicht automatisch Unglück bedeutet

Am 20.03. ist es wieder soweit! Wir feiern den von den Vereinten Nationen beschlossenen Weltglückstag.  Das Thema Glück ist in der heutigen Zeit wohl allgegenwärtig. Jeder will es und zwar dauerhaft. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Bücher darüber geschrieben werden, die Glücks-Coachs aus […]

Das passiert wirklich, wenn Du Deinen Job kündigst

Das passiert wirklich, wenn Du Deinen Job kündigst

Vor kurzem habe ich meinen Job gekündigt. Der Gedanke kommt mir immer noch absurd vor. Festvertrag, sichere Position und nach knapp fünf Jahren schön fest im Sattel der Routine – während meinem Germanistik-Studium hielt ich so etwas für den heiligen Gral der Arbeitswelt. Nach allem, […]

Ist Dein Glas gerade halb leer statt halb voll? Dann lies diese Geschichte

Ist Dein Glas gerade halb leer statt halb voll? Dann lies diese Geschichte

Deine ewig grauen Gedanken wollen einfach nicht weiterziehen? Eine graue Wolke reiht sich an die Andere. Wie herrlich sich der Sonnenschein in Deinem Herzen anfühlt, sind nur wage Erinnerungen. Wie Du es auch drehst und wendest, das Ergebnis bleibt gleich. Es ist hoffnungslos.

Dann lies diese kurze Geschichte und Du wirst einiges mit anderen Augen sehen.

 

Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber vollkommen verschieden.

Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: “Die Musik ist zu laut”, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und pessimistisch gab.

Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk.

Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde.

Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.

“Warum weinst du denn?” fragte der Vater.

“Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden!”

Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum.

“Warum bist du denn so fröhlich?” fragte der Vater.

“Ganz einfach”, antwortete dieser “weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!”

Verfasser unbekannt.
Diese Geschichte habe ich auf der wundervollen Seite https://nur-positive-nachrichten.de gefunden.
Mindpower im Februar – Lesetipps, Mindhacks und Deep Thoughts des aktuellen Monats

Mindpower im Februar – Lesetipps, Mindhacks und Deep Thoughts des aktuellen Monats

Der kurze, unscheinbare Februar hatte dieses Jahr für mich die geballte Ladung Emotionen und Nervenkitzel in petto.

Deine Träume leben: Mach‘ es jetzt und mach‘ es trotzdem!

Deine Träume leben: Mach‘ es jetzt und mach‘ es trotzdem!

Auf einem pinken Klebezettel an der Wand hinter meinem Schreibtisch steht: „Gib nie etwas auf, an das du jeden Tag denken musst.“ Ich habe keine Ahnung, von wem dieser Spruch stammt, aber als er mir über den Weg lief, dachte ich, dass da was dran […]

6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

Gehörst Du auch zu denen, die schon unzählige Bücher, Podcasts, Blogsartikel und Videos zum Thema persönlicher Entwicklung gelesen haben? Bisher hast Du aber noch keinen einzigen Tipp umgesetzt? Täglich likest Du motivierende Zitate und Sprüche in den sozialen Netzwerken, um Dich anschließend wieder im Alltagstrott wiederzufinden?

Du willst endlich mehr aus Dir und deinem Leben machen? Allerdings fehlt Dir noch der letzte Schubs in die richtige Richtung? Vielleicht helfen Dir meine Beobachtungen. Denn Persönlichkeitsentwicklung lohnt sich wirklich.

1. Selbstvertrauen

Wenn du Dich deinen eigenen Themen und Herausforderungen mutig stellst, wird Dein Selbstvertrauen automatisch wachsen. Immer wieder wirst Du an deine Grenzen kommen und immer wieder wirst Du aufstehen. Aber jedes Mal wirst Du feststellen, dass Du ein Stückchen weiter gekommen bist, was Dich unglaublich stolz machen wird.

2. Bessere und intensivere Beziehungen zu Mitmenschen

Dadurch, dass Du mit Dir selbst mehr im Reinen bist, bist Du wieder mehr in der Lage deinen Mitmenschen zuzuhören. Durch Persönlichkeitsentwicklung wirst du empathischer und kannst andere Menschen eher so annehmen wie sie sind. Nach dem Abarbeiten deiner eigenen Themen hast Du wieder mehr Zeit deinen Mitmenschen zu helfen und zu unterstützen. Gespräche und die gemeinsame Zeit werden definitiv inniger.

3. Ausgeglichenheit

Mit der Zeit merkst, dass in den seltensten Fällen das Außen Schuld an deiner inneren Misere ist. Denn die Wahrnehmung formt die Realität. Durch Persönlichkeitsentwicklung wirst Du die Dinge objektiver betrachten können.  Dadurch kommt dein Leben immer mehr in Einklang. Herausforderungen siehst Du als Lernaufgabe, nicht als Ungerechtigkeit. Du kannst Dir und deinem Leben immer mehr vertrauen.

4. Freiheit

Ein unglaublich wichtiger Aspekt für Persönlichkeitsentwicklung ist, dass es Dir Freiheit in sämtlichen Bereichen deines Lebens bringt. Du kannst dich von der vorgelebten sozialen Konditionierung befreien. Die Meinung anderer über Dich belastet Dich nicht mehr so massiv. Für negative aber konstruktive Kritik bist Du sogar dankbar. Du hörst auf, Dich mit anderen zu vergleichen, was Dir enorme Freiheit schenkt.

5. Lebenssinn

Klingt zuerst komisch, aber durch Persönlichkeitsentwicklung lernst Du deinen derzeitigen Lebenssinn kennen und traust Dich, deine Träume anzugehen und zu realisieren.

6. Spaß

Abschließend kann ich Dir sagen, dass Persönlichkeitsentwicklung wirklich großen Spaß macht. Logisch, anfangs ist man unsicher, weil man nicht so genau weiß, was sich hinter der vertrauten und bekannten Komfortzone verbirgt. Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess und mit ständigen Ups & Downs verbunden. Dennoch macht es unglaublich stolz und viel Spaß, seinem persönlichen Fortschritt zu beobachten. Erst mit der Zeit wurde mir klar, wie umfassend das Themengebiet doch ist. Angefangen habe ich damit vor über 6 Jahren, weil ich keine Lust mehr hatte, ein Mensch ohne den winzigsten Hauch von Selbstbewusstsein zu sein. Mittlerweile sind die Bereiche Gesundheit, Ernährung, Änderung von Gewohnheiten, Produktivität und Loslassen dazugekommen. Und sicherlich werden mit der Zeit noch mehr spannende Themen dazu kommen.

***

Aber Achtung, Achtung! Ich könnte diesen Text niemals online stellen, ohne Dir noch folgendes zu sagen:

Der Grad zwischen Persönlichkeitsentwicklung und ungesunden Perfektionsgedanken kann ziemlich schmal sein. Meines Erachtens ist es niemals das Ziel alle Schwächen, Makel und Wissenslücken auszumerzen.

Du bist gut genug! Ich bin gut genug! So wie wir eben gerade sind!

Persönlichkeitsentwicklung ist ein Prozess der Spaß machen sollte. Niemals sollte Dich Persönlichkeitsentwicklung belasten.

***

Jetzt kann´s aber losgehen! Was hält Dich noch davon ab heute noch mit deiner Persönlichkeitsentwicklung zu starten?

Tu genau jetzt etwas dafür. Auch wenn´s nur für 5 Minuten ist. Kleine kontinuierliche Schritte bringen Dich auch zum Ziel.

Bildquelle: https://www.pexels.com

Ein Wort, das Deinem Leben eine andere Richtung geben kann

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Es gibt ein Wort. Wir erlernen es ziemlich früh in unserem Leben. Sogar eine gewisse „Phase“ ist danach benannt. Die Rede ist von: „Warum“. Als Kleinkinder wollen wir den Grund für alles wissen: Warum ist die Sonne hell? Warum ist Oma alt? Warum darf ich […]

#2018nofastfashion: Was der Verzicht auf neue Kleider mit meinem Leben macht

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Voller stolz kann ich nun sagen: Ich habe einen ganzen Monat lang nicht ein einziges neues Kleidungsstück gekauft und mich nur auf Second Hand-Klamotten beschränkt. Und was soll ich sagen: Am Ende des Monats konnte ich einen mittleren dreistelligen Betrag in die Reisekasse einzahlen.

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

„Ich kann das nicht!“
„Das müsste aber besser sein!“
„Ich bin nicht gut genug!“
„Wie soll ich mich entscheiden?“
„War meine Entscheidung richtig?“
„Wie wird es weiter gehen?“
„Was denken die Anderen über mich?“
„Werde ich scheitern?“
„Bin ich gescheitert?“

Solche oder ähnliche Gedanken sind in Situationen oder Phasen in denen ich zweifle, mein ständiger Begleiter. Ich bin unsicher im Bezug auf meine eigenen Fähigkeiten.
Alles was ich mache, erscheint mir nicht gut genug. Häufig wage ich den Schritt nicht einmal, weil ich es mir völlig sinnlos erscheint.
Oft bin ich auch unsicher, weil ich sehr laut, hektisch und eine Labertasche sein kann. Nervt das meine Mitmenschen? Ist meine impulsive Art störrend? Wenn ich neuen
Menschen begegne, fühle ich meistens unbeholfen. Kann mein Gegenüber mit meiner direkten Art umgehen? Deshalb sage ich oft nichts.
Auf der anderen Seite kann ich sehr ruhig, nachdenklich und in mich gekehrt sein. Statt zu sprechen lausche ich lieber den Erzählungen. Finden sie mich dann etwa langweilig? Fragen über Fragen und keine Antworten.

In der Zeitschrift Flow (Ausgabe 28; S. 11 – 18; „Unsicher sein ist okay“) bin ich auf einen richtig spannenden Artikel zum Thema Unsicherheit dazu gestoßen.
Im Artikel wird erwähnt, dass sogar talentierte Stars wie Jodie Foster und Meryl Streep von Zeit zu Zeit unsicher sind. Jodie Foster hielt ihren Oscar Gewinn anfangs für ein Missverständnis und wartete darauf, bis jemand bei ihr daheim auftauchte und den Preis wieder abholte. Meryl Streep hat wohl auch Tage, an denen sie sich fragt, wer noch mal einen Film mit ihr sehen möchte. Ich finde das richtig krass, dass sogar diese Menschen, die mit ihrem Talent schon so viel erreicht haben, auch unsicher sind.

„Unsicherheit und Selbstzweifel gehören zum Menschen.“, erklärt der Psychologe Robert Haringsma.

Der Psychologe erläutert außerdem, dass Unsicherheit erst zum Problem wird, wenn, sie einen am Erreichen von Zielen hindern. Wenn man also unter der Unsicherheit leidet.

Die Unsicherheit bringt auch Chancen mit sich, das hat mir der Artikel zumindest verdeutlicht.

Unsichere Menschen sind häufiger erfolgreich, weil sie sich kritischer sehen und offener für Feedback sind. Zudem wirken sie nahbarer und weniger arrogant.

Ich muss sagen, das sehe ich auch so. Mir persönlich sind die Menschen, die  ihre Zweifel offen zeigen, auch sympatischer als diejenigen, die sich präsentieren, als könnten sie alles.

Für seine Unsicherheit muss man sich nämlich auf gar keinen Fall schämen. Bei jeder Veränderung im Leben schwingt etwas Unsicherheit mit. Gewohntes wird hinter sich gelassen. Da ist es doch völlig logisch, dass man sich unsicher fühlt.

Wichtig ist nur, dass man sich von seiner Unsicherheit nicht unterkriegen lässt. Zweifel werden immer wieder mal da sein, das ist aber noch lange kein Grund, sich nicht zu trauen.

Ich denke auch, dass man seine Unsicherheit etwas minimieren kann, indem man an seinem Selbstvertrauen arbeitet. Je mehr man sich seiner Stärken und Schwächen bewusst macht, desto weniger unsicher wird man.

Mein Fazit zum Schluss: Unsicherheit ist menschlich! Unsicherheit ist aber kein Grund, sich deswegen kleinzumachen.

 

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Weshalb Du Deine Berufung noch nicht gefunden hast

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Manchmal beneide ich sie. Diese Menschen, die ihre Berufung kannten, kaum dass sie abgestillt waren und ihr so geradlinig folgen als wäre sie der Nordstern. Diese eine große Lebensaufgabe, die Berufung – gerne auch das „Warum“ genannt – ich hätte das gerne auch. Nicht so […]