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Neueste Mindpower

Warum es verdammt nochmal nicht schlimm ist eine Psychotherapie zu machen

Warum es verdammt nochmal nicht schlimm ist eine Psychotherapie zu machen

Jawoll, auch ich habe eine Psychotherapie gemacht. Und ich würde es wieder tun. Und ich habe auch kein Problem (mehr) damit, wenn das jeder weiß. Schluss mit diesem Psychotherapie-Shaming!

Und täglich grüßt das Murmeltier

Und täglich grüßt das Murmeltier

Es ist Montagmorgen und exakt 07:06 Uhr. Ich trotte durch meine Wohnung und stelle sicher, dass meine Elektrogeräte ausgeschaltet sind und meine Balkontür geschlossen ist. Ich laufe zur Bahnhaltestelle und sehe eine junge Frau in einem weißen VW Golf an mir vorbei fahren. Nachdem ich […]

Hilfe, ich werde 30! Warum uns der 30. so ins Grübeln bringt

Hilfe, ich werde 30! Warum uns der 30. so ins Grübeln bringt

Heute ist es soweit: Ich darf ganz offiziell auf diese Ü30-Partys. Das sind die mit den neonfarbenen Plakaten. Oder wie wir früher sagten: Das Reste-Buffet. Autsch. Bin ich echt so alt wie die 30-jährigen damals als ich 20 war? Herzliche Grüße aus der Sinnkrise!

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Keine Willenskraft –  Das kannst du dagegen tun

Keine Willenskraft – Das kannst du dagegen tun

Du beobachtest deine Mitmenschen und verstehst manchmal die Welt nicht mehr?! Deine Kollegin Lotte verkündet, sie wolle jetzt 5 Kilo abnehmen und einige Monate später, steht sie deutlich erschlankt vor dir. Dein Nachbar Heinz macht sich selbstständig, weil er keine Lust mehr auf das Angestellten-Dasein […]

Yoga gegen Panikattacken – So hebelst Du die Angst aus

Yoga gegen Panikattacken – So hebelst Du die Angst aus

Wer gerade mitten in einer Panikattacke steckt, der denkt sich nicht „Jetzt der herabschauende Hund – das wär’s“. Du willst Dich verstecken oder wegrennen, heulen oder Dich irgendwie einfach nur betäuben, denn wer Panik hat, der fühlt sich machtlos. Es gibt jedoch ein paar Tricks […]

Als ich mich selbst zu lieben begann –  Charlie Chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann – Charlie Chaplin

Ich bin regelrecht verrückt nach diesen kleinen Büchlein und Kalendern mit Lebensweisheiten und Zitaten. Davon kann ich einfach nicht genug kriegen. Im Laden könnte ich Stunden darin lesen und am liebsten würde ich auch jedes Büchlein kaufen. Die Zitate und die Bilder sind immer eine Wohltat für meine Seele.

In einem dieser Kunstwerke bin ich auf die Rede von Charlie Chaplin anlässlich seines 70. Geburtstages gestoßen. Diese Zeilen sind schon so viele Jahre alt, haben aber keinesweges an Akualität verloren.

Lehnt euch zurück und lasst euch inspirieren.

„Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man Authentisch-sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann.
Habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das Leben!“

Ich kann dazu nur sagen: SO TRUE!
Könnt ihr euch auch in seinen Worten wiederfinden?

 

Bildquelle: https://www.pexels.com

Mit einer Reise fing alles an

Mit einer Reise fing alles an

Kürzlich griff ich an einem regnerischen Wochenendtag, zu einem Buch, welches sich schon seit Jahren ungelesen in meinem Bücherregal befand: „Mit einer Reise fing alles an – Frauen erzählen„. Bis dato hatte ich, warum auch immer, keine Muse dieses Buch zu lesen. Bis eben zu diesem […]

Loslassen bedeutet fliegen lernen

Loslassen bedeutet fliegen lernen

Wenn mich jemand fragen würde, was mich dazu gebracht hat, diesen Blog zu schreiben, dann wäre meine Antwort: Die Angst.

Wie ich meine Gedanken änderte

Wie ich meine Gedanken änderte

Ich hatte meinen Schirm aufgespannt und lief nachhause. Es regnete. Sehr wohl konnte ich den Regen sehen, aber hören konnte ich ihn nicht. Meine Gedanken waren zu
laut. Meine Gedanken in meinem Kopf waren so laut, dass ich weder den Regen hören konnte, noch war ich in der Lage meine Umwelt zu registrieren.

Mir schossen viele Gedanken durch den Kopf. Viele dieser Gedanken begleiteten mich schon Monate wenn nicht schon seit Jahren. Doch leider waren diese Wegbegleiter
negative Gedanken. Gedanken wie: Ich dann das nicht! Aus mir wird niemals etwas! Warum haben die Anderen immer mehr Glück als ich? Das ist alles so unfair. Warum immer
ich? Was habe ich nur verbrochen? Immer ich!

Klar, hätte ich mir vieles anders gewünscht. Ich war gerade 15 als mein Vater seinen ersten Schlaganfall hatte. Einer von vielen. Eine von vielen Diagnosen die meine
Eltern im Laufe der Jahre sammelten. Leider.
Meine Klassenkameradinnen verbrachten ihre Freizeit damit sich zu schminken und fanden heraus, dass Jungs ja doch nicht so blöd sind. Ich dachte derzeit an ganz andere
Dinge. Was ist, wenn die Halbseitenlähmung nicht wieder weggeht. Hmm, er ist nun arbeitsunfähig. Wie wird sich mein oder unser Leben ändern? Was ist wenn ein
Schlaganfall so schlimm ist, dass er ein richtiger Pflegefall wird? Meine Gedanken glichen einer Negativspirale.

In dieser Zeit hatte ich mir anscheinend mein negatives Denken angeeignet. Durch meine „schwarze Brille“ konnte ich wenig schönes sehen. Sehr traurig aber leider wahr.

An dem eingangs besagten Tag kam mir ein Geistesblitz. Luisa, das sind deine negativen Gedanken. Einzig und allein deine Gedanken. Negative Gedanken, die ausschließlich
unglücklich machen.
Deine negativen Gedanken fühlen sich so derart lebendig an, obwohl sie nichts weiter als Gedanken sind. Warum versuchst du denn nicht einfach deine negativen Gedanken
gegen positive zu tauschen.

Denn schließlich hatte ich bereits sehr viel über positives Denken gelesen. Probiert hatte ich es jedoch noch nie. Bitte versteht mich nicht falsch. Meiner Erfahrung
nach, kann man durch positives Denken keinen Kummer oder gar Krankheiten heilen. Auf keinen Fall. Wenn man in einer tiefen Depression steckt, dann bewirken Kommentare
wie: „Ach, denk doch einfach mal positiver. Du siehst immer alles so negativ.“, rein gar nichts. Schlimmer noch. Sie können die Situation sogar verschlechtern.

Worauf ich hinaus will ist, warum konzentrieren wir uns immer auf das Schlechte und lassen dem Guten quasi keinen Raum?
Durch Gedanken wie „Ich kann das nicht“ vergessen wir ganz oft, was wir alles können und auch schon erreicht haben.

Damals als die Krankheitsgeschichte meines Vaters begann, dachte ich ständig: „Warum ich? Nichts läuft richtig in meinem Leben.“ Die Tatsache, dass ich trotz dieser
Umstände einen guten Schulabschluss absolvierte und meine beruflichen Ziele verfolgte, bekam keinen Raum in meiner Gedankenwelt. Niemals dachte ich: „Luisa, du kannst
so stolz auf dich sein. Wie du trotz allem dein Leben meisterst.“

Ich startete deshalb ein Experiment.

Ich wollte lernen positiv zu denken. Wollte meinen Fokus auf das Positive in meinem Leben lenken. Täglich überlegte ich mir, für
was ich alles dankbar sein kann. Was an dem Tag schön war. Diese Momente genoss ich in vollen Zügen. So hatten meine negativen Gedanken schlichtweg weniger Platz in
meinem Leben.

Wenn mich meine Negativ-Kassette sich doch mal wieder in meinem Kopf abspielte, schaltete ich auf meine positiven Affirmationen um. Ich wechselte also das Programm.

Mein kleines Experiment war für mich persönlich ein voller Erfolg. Ich konnte über die Monate hinweg beobachten wie sich meine Lebenseinstellung und auch meine
Ausstrahlung änderte. Ich fühle mich nun nicht nur glücklicher und vom Leben beschenkter, sondern ich stelle auch fest, dass ich wohl auch anders auf meine Umwelt
wirken muss. Es ist keine Seltenheit, dass mich fremde Menschen auf der Straße anlächeln oder mich ansprechen und mit mir ein paar Worte wechseln. Meine
optimistische Einstellung macht mich anscheinend nahbarer. Selbstverständlich habe ich Phasen in denen ich nicht positiv denken kann. Das war auch nicht mein
Ziel. Ich wollte meine negativen Gedanken und Gefühle nicht aus meinem Leben eliminieren. Denn negative Gedanken sind sehr wichtig. Denn negative Gedanken haben wir
hauptsächlich in Schwierigen Phasen und schwierige Phasen sind wichtig um zu wachsen oder die eingeschlagene Richtung zu ändern.

Ich wollte eher die destruktive Gedankenkette unterbrechen und meinen Fokus auf das Positive legen. Und ich bereue es nicht. Alles ist bunter, schöner und lebendiger.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr eher Optimisten oder Pessimisten? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir von eurer Gedankenwelt erzählt.

(Foto: pexels.com)

Trau dich!

Trau dich!

„Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“ Denn die Erfüllung aller Träume beginnt einer Entscheidung. Der Entscheidung seine Träume aktiv zu verfolgen. Den ersten Schritt zu gehen. Die Zweifel beiseite zu schieben. Die Angst auszublenden. Das „Nein, ich kann das nicht“ Stimmchen im Kopf zum […]


Story

Du bist niemals in Sicherheit und deswegen bist du frei

Du bist niemals in Sicherheit und deswegen bist du frei

Es ist so ein paradoxes Ding in unserer Gesellschaft: Gerade wir, die wir an einem der ungefährlichsten, wohlhabendsten und gerechtesten Orte der Welt leben (ist so!), sind vollkommen besessen von Sicherheit und ergreifen die verrücktesten Maßnahmen, um uns sicher zu fühlen. Und verlieren dabei alles ohne es zu merken.

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