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6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

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Ein Wort, das Deinem Leben eine andere Richtung geben kann

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Just my thoughts (Liebe, Valentinstag, Dankbarkeit, Dankbarkeitsrituale) #1

Just my thoughts (Liebe, Valentinstag, Dankbarkeit, Dankbarkeitsrituale) #1

Eigentlich steht heute ein ganz anderer Beitrag auf meinem Plan. Allerdings drehen sich meine Gedanken ständig um andere Themen, weshalb ich beschlossen habe, diese mit euch zu teilen. Meine Lieblingsyoutuber würden in solch einem Fall wohl sagen: „Ich hatte mal wieder Lust auf ein Labervideo.“

Wahnsinnig lustig finde ich auch, dass ich so einen Beitrag schreiben will. Früher schüttelte ich immer den Kopf, wenn Blogger ziemlich viel Privates posteten.  Damals war ich mir zu 100.000 % sicher, dass ich sowas niemals tun werde. Meine Gedanken veröffentlichen. Meine Gedanken gehören in mein handgeschriebenes (oder in meinem Fall eher, in mein handgekritzeltes) Tagebuch, nicht ins Internet. Das ist für mich mal wieder ein Punkt aus der Kategorie – Sag niemals nie! 

Valentinstag, Liebe, Beziehungen:

Keine Ahnung, woran das liegt. Aber zur Zeit denke ich wieder verstärkt über das Thema Liebe und Beziehungen nach. Vielleicht hängt das mit meinem anstehenden 29. Geburtstag zusammen.  Vielleicht auch, weil ich jetzt schon eine Weile keinen Freund habe oder vielleicht, weil sich meine Nachbarn mindestens dreimal die Woche lautstark bis Mitten in der Nacht übelst anbrüllen, ich deshalb nicht schlafen kann und mutmaße, dass sie in ihrer Beziehung nicht glücklich sind.

Dieser Post kommt, am Tag der Verliebten – dem Valentinstag –  online. Viele halten diesen Tag für eine Erfindung der Floristen. Ich schätze, an keinem anderen Tag gehen so viele Blumensträuße über die Ladentheke als am 14. Februar. Jedes Jahr frage ich mich auf´s Neue, ob ich diesen Tag gut oder richtig blöd finde. Auf der einen Seite finde ich es schön, dass es einen Tag gibt, an dem die Liebe und das Verliebtsein in den Vordergrund rückt. Einen Tag an dem bewusst die Liebe und Zuneigung zelebriert wird. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass man seiner Liebe an jedem einzelnen Tag Ausdruck verleihen muss. Die Kleinigkeiten des Alltag formen doch das große Ganze, oder?

Aber was ist, wenn wie in meinem Fall der passende Partner noch nicht da ist und wer weiß, vielleicht auch nie kommen wird. Ich sehe keinen Grund, warum ich wirklich bis zum Ende meines Lebens ohne Partner sein sollte, aber was ist, wenn es den Richtigen nicht für mich gibt? Bin ich dann unvollständig? War dann mein Leben sinnlos?

Ich denke nicht. Für den Sinn und für die Liebe in meinem Leben bin ich nämlich selbst verantwortlich. Es ist alleinig meine Aufgabe meinem Leben einen Sinn zu geben. Nur ich kann entscheiden, was sich für mich sinnig und sinnvoll anfühlt. Kein Anderer kann für mich entscheiden, was ich im Leben erleben möchte, welche Dinge ich, die ich nicht getan habe, auf dem Sterbebett bereuen würde. Nur ich kann mein Leben leben. Alle anderen Menschen sind nur Wegbegleiter. Und ich bin der tiefen Überzeugung, dass ich die richtigen, langjährigen Wegbegleiter, egal in Form einer Liebesbeziehung oder in Form von Freundschaften, nur finden kann, wenn ich meinen eigenen Weg gehe.

In diesem Fall lebe ich nach der Devise: Alles passiert zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und wenn etwas noch nicht in passiert ist, dann war die Zeit dafür noch nicht reif. 

Dankbarkeit:

Aber auch diese Überzeugung „Alles passiert zur richtigen Zeit…“ wackelt von Zeit zu Zeit ein wenig. Das betrifft jetzt nicht nur Liebesangelegenheiten, sondern all meine Wunschszenarien. Manchmal fällt es mir unglaublich schwer, die Hoffnung nicht zu verlieren. Wenn der Stillstand mein Leben beherrscht und ich nicht weiß, wie ich voran kommen soll.

Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Moment, wo der Mangel von nicht vorhandener Geschehnisse meine Gedanken und Gefühle beherrschte. Heulend lag ich in meinem Bett. Meine Tränen wollten nicht stoppen. Meinen Gedanken wollte keine Lösung einfallen.  Das ging sicherlich drei Stunden so. Mit meiner letzten Kraft quälte ich mich aus meinem Bett und zog meine Klamotten an. Ich musste raus, raus an die frische Luft.

Mit getrockneten Tränen kam ich eine Stunde später von meinem Spaziergang zurück. Nicht nur meine Gefühlswelt war danach heiterer, sondern auch die Dinge schienen plötzlich klarer.

Ich legte meinen Fokus nur auf das Schlechte. Die guten Seiten meines Lebens nahm ich in meiner Traurigkeit gar nicht wahr. Dabei gibt es doch so viel Tolles. So viele Menschen, die mir ein Lächeln auf meine Lippe zaubern. Es gibt so vieles, was mich in einen Flow versetzt. Momente, wo nur die jeweilige Sekunde zählt; wo das Tun oder das Sein der Weg und das Ziel zugleich sind.

Solche Momente machen ein Leben lebenswert. Jenen Momenten möchte ich meine Aufmerksamkeit schenken – jeden Tag!

Jeden, naja fast, Tag nehme ich mir einige Minuten Zeit dankbar zu sein. Gedanklich würdige die Dinge, für die ich dankbar bin. Einige Zeit führte ich ein Dankbarkeits-Tagebuch. Ist ´ne ziemlich coole Sache, aber ich fühle mich freier, wenn ich mein Dankbarkeitsritual immer durchführen kann. Kürzlich habe ich jedoch noch eine andere tolle Methode gehört. Man schreibt die Aspekte, für die man dankbar ist auf ein Zettelchen und steckt diesen in ein Gefäß. Immer wenn man einen Durchhänger hat, nimmt man sich die Zettelchen zur Hand und liest die Punkte durch. Das kann einem bestimmt aus dem ein- oder anderen Tief holen. Das will ich unbedingt ausprobieren. Eine tolle Idee ist auch das Verfassen einer Unbucket-Liste.

So jetzt komme ich mit meinem Random-Gelaber auch mal wieder zum Ende. Eigentlich wollte ich nur kurz sagen, dass alles zur richtigen Zeit passiert und man seinem Leben mit Dankbarkeit entgegenblicken sollte.

 

Wie seht ihr das? Was haltet ihr vom Valentinstag? Habt ihr ein Dankbarkeitsritual? Falls ja, spürt ihr die positive Veränderung auch?

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Loslassen mit „The Work“ of Byron Katie

Loslassen mit „The Work“ of Byron Katie

Loslassen ist für viele die Königsdisziplin im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Schlechte Gedanken, verletzte Gefühle, Wut, Zorn, Traurigkeit oder Eifersucht meißeln sich oft in die eigene Gedankenwelt ein. Der Nacken ist verspannt, der Blick angestrengt und die Laune im Keller.

Bei mir enden manche Gedanken in regelrechten Gedankenkarussells, welche nicht mal in der Nacht zum Stillstand kommen. Ein Kommentar wird, bis zum Geht-nicht-mehr, analysiert und ein seltsamer Blick wird bis ins kleinste Detail beleuchtet. Bei Ereignissen in der Zukunft wird das – natürlich negative –  Ende schon heute fertig geschrieben. Die Kopfschmerzen kommen natürlich durch einen Gehirntumor. Den Familienangehörigen ist selbstverständlich etwas ganz furchtbares passiert, wenn sie sich etwas länger als sonst nicht melden. Solche Horrorszenarien lassen sich natürlich beliebig weiterführen… 😉

Genau diesen Horrorszenarien möchte ich nun den Kampf ansagen. Deshalb suchte ich im unendlichen World Wide Web nach einer passenden Vorgehensweise und ich wurde auch tatsächlich fündig.

Mehr noch, ich wurde schwer begeistert. Meine Begeisterung ist so riesig, dass ich am liebsten jedem davon erzählen möchte und auf der anderen Seite, bin ich so traurig, dass ich die Methode nicht schon viel früher entdeckt habe.

Jetzt willst Du bestimmt wissen, von welcher Methode ich spreche?

Die Rede ist von Byron Katie´s „The Work“. Katie erkrankte in ihren Dreißigern an einer schweren fast 10 jährigen Depression. In den letzten beiden Jahren war die Krankheit so schlimm, dass sie ihr Bett kaum noch verließ. Bis sie eines Morgens vollkommen verändert aufwachte, weil sie eine bedeutsame Erkenntnis hatte. Katie verstand, dass nicht die Welt im Außen Schuld an ihrem Zustand war, sondern ihre inneren Überzeugungen. Sie erkannte, dass ihre schlechten Gedanken maßgeblich verantwortlich für ihr Fühlen war. Daraufhin entwickelte sie „The Work“.

„The Work“ ist eine einfache Methode, die lediglich vier Fragen und die anschließende Umkehrung der Ausgangssituation umfasst.

Für wen ist „The Work“ geeignet?

„The Work“ ist die ideale Methode für Unvoreingenommene mit offenem Geist. Wer zu 100.000 % auf seine Meinung behaart, wird mit „The Work“ recht wenige Erfolge erzielen.

Die vier Fragen

Diese Fragen klingen im ersten Moment recht simpel. Vielleicht zu simpel, dass einige die Genialität der Methode unterschätzen. Definiere die Ausgangssituation und identifiziere Deinen stressigen Glaubenssatz.  Lese nun die Fragen durch und lasse diese auf Dich wirken.

1. Ist das wahr?
2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?
4. Wer wärst du ohne den Gedanken?

Umkehrung

Als nächsten Schritt wird die Ausgangssituation umgedreht. Überlege Dir drei mögliche Varianten. Wichtig hierbei ist, dass Du sie echt und plausibel findest.

Mein persönliches Beispiel

Wie ich oben schon erwähnte, bin ich sehr traurig, dass ich „The Work“ nicht schon früher gefunden habe. 🙁

Im Frühjahr 2012 standen meine Prüfungen zur Wirtschaftsfachwirtin IHK an. In den 5 Monaten Vollzeitweiterbildung bekamen wir jeden Tag 8 Stunden Stoff eingetrichtert. Es war echt viel und ich fühlte mich überfordert. Nee, überfordert ist eine Untertreibung. Ich war lost! Von morgens bis abends sprach ein Stimmchen in meinem Kopf: „Das schaffst DU nie! Du bist zu schlecht! Zu unkonzentriert und unfähig! Du kannst gar nichts!!!“

Ich wollte die Prüfungen unbedingt bestehen, denn für diese Weiterbildung habe ich mich extra 5 Monate von meinem Arbeitgeber beurlauben lassen und einen Haufen von meinem sauer verdienten Geld ging dafür drauf. Auf gar keinen Fall, wollte ich als Loser zurück ins Büro gehen. Ich malte mir aus, wie mich meine Kollegen und sowieso die ganze Welt auslachten. Gedanklich lief ich schon den Rest meines Lebens in einer gebückten und verschämten Haltung durch die Gegend.

Mein fest einbetonierter Glaubenssatz war also: „Ich schaffe das nicht! Ich bin schlecht! Ich kann das nicht!“

1. Ist das wahr? Alles in meinen Körper und meinem Kopf sagt: „JA!!!“
2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? Nein, kann ich nicht. Der Prüfungstermin steht erst noch an.
3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? Ich würde am liebsten resignieren. Aufgeben, denn es wird ja eh nichts. Ich bin traurig und fühle mich wertlos.
4. Wer wärst du ohne den Gedanken? Ich wäre frei und könnte mich auf´s Lernen konzentrieren. Es ist noch genug Zeit bis zum Prüfungstermin.

Umkehrung:

Variante 1:  Ich muss es nicht schaffen!

Bin ich wirklich ein schlechter Mensch, nur weil ich eine Prüfung nicht sofort bestehe? Bin ich deshalb weniger liebenswert? Nein, bin ich nicht. Ich bin lediglich durch eine Prüfung gefallen, ich habe trotzdem eine Familie, die mich liebt und einen festen Arbeitsplatz. Alles ist gut.

Variante 2: Die Anderen schaffen es nicht!

Die Anderen müssen die Unmengen an Stoff auch lernen, vielleicht schaffen sie das Pensum genauso wenig wie ich?!

Variante 3: Ich schaffe das!

Warum gehe ich eigentlich davon aus, dass ich es nicht schaffe. Bisher habe ich alle Prüfungen bestanden. Ich bereite mich jetzt ordentlich vor und dann ist alles im Lack.

Wie ging mein Prüfungs-Dilemma aus?

Natürlich habe ich alle Prüfungen bestanden und weil´s so schön war, meldete ich mich kurze Zeit später für den Betriebswirt IHK an. Auch diese Prüfungen habe ich beim ersten Mal bestanden. Meine Panikmacherrei war echt sowas von unnötig, wirklich! Aber damals fühlte ich mich, als würde gleich die Welt untergehen. Gerade für solche Situationen finde ich „The Work“ einfach nur genial, weil man dadurch veranlasst ist, seine Glaubenssätze zu überdenken.

Seid ihr jetzt von „The Work“ auch so fasziniert und wollt mehr erfahren? Dann schaut unbedingt hier:

Buch: Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

Video: Byron Katie im exklusiv Interview: Gibt es ein Ende aller Probleme?

Anleitung: The Work

 

Bildquelle: https://www.pexels.com

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