Autor: Luisa

Digital Detox – Sind wir von unserem Smartphone abhängig?

Digital Detox – Sind wir von unserem Smartphone abhängig?

Ununterbrochen starren wir Menschen auf ihre Handys. Unentwegt. In der Straßenbahn wird statt aus dem Fenster oder in ein Buch in das kleine rechteckige, elektronische Gerät geglotzt. Während wir im Cafe auf unsere Freunde warten, schauen wir nicht umher und lassen unseren Gedanken freien Lauf. […]

Mindmindpower im Juli – Gefühlt, gedacht, gelesen

Mindmindpower im Juli – Gefühlt, gedacht, gelesen

Ziemlich ruhig war ich im Juli. Mein letzter Artikel auf dem Blog ist mittlerweile schon zwei Monate alt und auf Instagram war ich auch nicht wirklich präsent. Das lag leider gar nicht an meinem phänomenalen Offline-Leben. Die Lust an Project Mindpower hatte ich auch nicht […]

Mindpower im Mai – Gelesen, erlebt, gedacht…

Mindpower im Mai – Gelesen, erlebt, gedacht…

Hello, hello,

der Juni ist schon wieder ein paar Tage alt und ich habe es zeitlich nicht geschafft meinen Monatsrückblick „Mindpower im Mai“ fertigzustellen. Nee nee nee. 🙁

re:publika 2018 – Berlin

Ende April waren wir in Hamburg und die Woche drauf in Berlin bei der re:publika 2018. Fühlte sich für mich etwas nach Jetset-Leben an. 🙂 Mitten in der Nacht machten wir uns voller Vorfreude auf den Weg. Christina´s Freundin Lisa vom Blog meinfeenstaub.com nahm uns in ihre re:publika Whatsapp Gruppe mit einigen anderen Bloggerinnen auf.

Da Christina und ich einen Tag später anreisten, war die Convention schon voll im Gange. Da die Bloggerinnen aber in der Gruppe viel schrieben und teilten, fühlte ich mich, als wäre ich bereits dabei.

Alles in allem, hatten wir eine coole Zeit, lernten viele Leute kennen und hörten tolle Vorträge. Es hat sich definitiv gelohnt Mitten in der Nacht aufzustehen. Die Vibes, die dort sprühten, waren total belebend (ok, ich war todmüde und sicherlich sah ich nicht sooo munter aus, aber jede Faser meines Körpers war dankbar für das Erlebnis).

Wenn Du auch einen Blog hast oder Dich generell für digitale Themen interessierst, dann schau doch nächstes Jahr in Berlin vorbei. Wir wollen auch wieder mit am Start sein. Yeah. 🙂

Neu im Mai: Project Mindpower ist jetzt auch auf Pinterest zu finden

Schon länger bin ich totaler Pinterest-Suchti. Die vielen Inspirationen auf dieser Plattform finde  ich einfach nur mega gut. I love it. Es war also nur eine Frage der Zeit bis Project Mindpower dort auch zu finden sein wird. Vor einigen Wochen habe ich endlich mit meinem kleinen Pinterest Projekt begonnen. Et voilà, hier findest Du unsere Boards. Schau doch gerne mal vorbei. Das Coole ist nicht nur, dass unsere Texte ab jetzt dort geteilt werden, sondern auch, dass ich durch das Pinnen zahlreiche tolle Blogs und Artikel gefunden habe.

Heute möchte ich Dir einige vorstellen:

Modern Slow

Zugegeben, Modern Slow war mir schon vorher ein Begriff. Allerdings schaute ich mir nach Katharina´s beeindruckendem Vortrag auf der Mindful Blogging Conference die Artikel noch etwas genauer an. 🙂

Mit dem Text „Warum alles – auch Minimalismus – mit Deinen Werten beginnt“ kann ich mich derzeit richtig gut identifizieren. Ich unterschätzte lange das eigene Definieren der Werte. Aber ja, Deine Werte sind Dein Kompass. Wenn Du sie für Dich festlegst und danach lebst, wirst Du immer, auch wenn Du Dich verlaufen hast, bei Dir selbst ankommen.

Happy Dings

Auf Happy Dings wurde ich tatsächlich erst über Pinterest aufmerksam. Der Blog ist in die Rubriken #selbst machen, #selbst finden und #selbst entdecken unterteilt. Das Ressort #selbst finden hat es mir natürlich am meisten angetan. Texte über Persönlichkeitsentwicklung kann ich einfach nicht genug lesen. Falls Du zusätzlich noch ein DIY Fan oder Reise-Junkie bist, dann wirst Du dort so richtig auf Deine Kosten kommen.

Der Beitrag „Selbstbewusster werden – so hörst du auf, Dich mit anderen zu vergleichen“ gefällt mir besonders gut. Früher war ich alles andere als selbstbewusst und das ständige Vergleichen hat mich schier in den Wahnsinn getrieben. Deswegen ist dieser Blogartikel gold wert, weil er mich an Manches erinnert, was ich im Alltag gelegentlich vergesse.

Jennifer´s (100 Habits) Woman´s Circle

Christina und ich waren mal wieder auf einem Woman´s Circle. Dieser wurde von Jennifer von 100 Habits geleitet. Es ist immer wieder auf´s Neue überwältigend, wenn man persönliche Geschichten mit fremden Frauen teilt.

Am Ende des Circle´s fragte Jennifer, ob wir Interesse an einem regelmäßigen Stammtisch hätten. Oh jaaaa, habe ich. Ich genieße die Entspannungsmusik, die Rituale, die Meditationen und die Übungen bei Circles ungemein, dennoch bin ich auch der Meinung, dass solche Themen nicht nur in solchen Rahmenbedingungen besprochen werden sollten. Solche Themen sollten ganz selbstverständlich Bestandteil von ganz normalen Gesprächen oder Stammtischen sein. Man sollte solche Themen sogar ganz ohne Schamgefühl an seinem Arbeitsplatz ansprechen können. Das Leben ist nicht immer rosig und wir müssen endlich aufhören uns hinter der „Alles ist wunderbar“-Brille zu verstecken. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und wenn wir offen damit umgehen, geben wir unserer Umwelt die Chance rücksichtsvoll zu reagieren. Und auch wir haben die Möglichkeit mitfühlender mit unseren Mitmenschen umzugehen, wenn wir wissen, wo ihre wunden Punkte sind. Offenheit bei solchen Angelegenheiten hat mir bisher immer Positives gebracht. Hätte ich selbst niemals gedacht, ist aber tatsächlich so. Nie wurde ich ausgelacht oder verurteilt. Und falls es doch dazu kommen sollte, ja und? Nicht jeder muss mich für mich Verständnis haben. Ich weiß, dass es genug Menschen gibt, die das haben. Wie siehst Du das?

Wie war Dein Mai? Was hast Du erlebt, gelesen oder gefühlt? Schreibe mir das gerne in die Kommentare. 

Liebe Grüße

Luisa

 

Instagram Project Mindpower

 

Schwellenzeit – Wenn sich auf einmal alles ändert und Du nicht weißt warum…

Schwellenzeit – Wenn sich auf einmal alles ändert und Du nicht weißt warum…

Dein Leben scheint von Außen betrachtet stimmig zu sein. Partner, Job, Freunde alles ist da. Dennoch kannst Du Dich mit deinem Leben nicht mehr identifizieren. Was Dich vor noch vor nicht allzu langer Zeit glücklich machte, löst nun ein Gefühl der Leere in Dir aus.

Mindpower im März

Mindpower im März

Der März war in vielerlei Hinsicht einfach nur genial. Ich fühlte frei, inspiriert und lebendig. Heute möchte ich einige Highlights mit Dir teilen. 🙂 Los geht´s! Offline: Hamburg: Soul Flow Workshop mit Andrea Morgenstern Anfang März war es endlich soweit! Für Christina und mich stand […]

Weltglückstag – Warum Unglück nicht automatisch Unglück bedeutet

Weltglückstag – Warum Unglück nicht automatisch Unglück bedeutet

Am 20.03. ist es wieder soweit! Wir feiern den von den Vereinten Nationen beschlossenen Weltglückstag. 

Das Thema Glück ist in der heutigen Zeit wohl allgegenwärtig. Jeder will es und zwar dauerhaft. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Bücher darüber geschrieben werden, die Glücks-Coachs aus dem Boden schießen, sich die Psychologie ausführlich damit beschäftigt und Glück als Schulfach unterrichtet wird.

Was macht Dich glücklich?

Im Musikvideo „Himmel auf“ von Silbermond werden Passanten befragt, was sie glücklich macht. Schnell wird klar, dass diese Frage sich nicht pauschal beantworten lässt. Glück ist etwas sehr individuelles.

 

„Wenn die Sonne scheint.“

„An der Elbe sein.“

„Eine ordentliche Arbeitsstelle.“

„Spaß am Leben haben.“

„Zufriedenheit.“

„Frieden auf der Welt.!

„Gebraucht zu werden.“

 

Warum Glück nicht immer Glück ist und Unglück nicht immer Unglück bedeuten muss

Noch vor ein paar Jahren war ich auf der Suche nach dem permanenten Glück. Ich wollte abends friedlich mit einem Lächeln einschlafen und morgens mit einem Strahlen aufwachen. Unbedingt wollte ich das Glück in mein Leben ziehen und nie wieder loslassen. Was soll ich dazu sagen. Das habe ich definitiv nicht geschafft, ich bin quasi gescheitert. Aber nur quasi. Statt dem permanenten Glück habe ich etwas anderes gefunden. Und zwar die Erkenntnis, dass man gar nicht immer glücklich sein muss. Dass sich gerade die Situationen, die sich anfangs wie das größte Unglück angefühlten, sich nachträglich als extremen Glücksfall entpuppten. Selbstverständlich hätte ich das während meinen endlosen Heul-Sessions niemals für möglich gehalten, was mir diese Challenge noch für Glücksgefühle einbringen wird. Denn gerade aus schwierigen Zeiten kann man unheimlich viel lernen, was einen langfristig zu einer stärkeren und glücklicheren Person macht. Man muss sich nur trauen hinter das Unglück zu schauen. Was will mir das Ganze sagen? Was könnte ich daraus lernen? Als ich 15 Jahre alt war, erlitt mein Vater seinen ersten Schlaganfall. Er war halbseitig gelähmt. Niemand konnte sagen, ob sich sein Zustand jemals wieder verbessern wird. Es war schrecklich. Ich war 15 und wollte doch nur ein ganz normaler Teenager sein. Party machen, Freunde treffen…

Aber meine Gedanken kreisten um die Gesundheit meiner Eltern und wie sich wohl alles weiter entwickeln wird. Damals konnte ich der Situation echt nichts gutes abgewinnen. Selbst nach einigen Jahren fand ich nichts gutes daran. Bis ich endlich verstand, was ich daraus ganz automatisch gelernt habe.

Was ich aus unglücklichen Zeiten bisher gelernt habe

Gesundheit ist wichtig! Zeit mit den Lieben verbringen ist wichtig. Denn wer weiß, wie lange man sie noch hat. Diese Erkenntnisse sind für mich ultimative Geschenke. Ich verplempere meine Zeit nicht mehr damit, mein Glück in materiellen Gegenständen zu suchen. Denn eine Designer Handtasche wird mich mit Sicherheit langfristig nicht glücklich machen. Ich vergleiche mich und mein Leben nicht mehr mit anderen. Jeder hat andere Lernaufgaben im Leben und jedes Leben verläuft anders.

Deshalb kann ich das letzte Statement im Videoclip von „Himmel auf“ nur voll und ganz unterschreiben:

„Man hat nur das eine Leben und da muss man das Beste daraus machen!

 

Was macht Dich glücklich? Schreib es mir liebend gerne in die Kommentare. 

Ist Dein Glas gerade halb leer statt halb voll? Dann lies diese Geschichte

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Deine ewig grauen Gedanken wollen einfach nicht weiterziehen? Eine graue Wolke reiht sich an die Andere. Wie herrlich sich der Sonnenschein in Deinem Herzen anfühlt, sind nur wage Erinnerungen. Wie Du es auch drehst und wendest, das Ergebnis bleibt gleich. Es ist hoffnungslos. Dann lies […]

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Gehörst Du auch zu denen, die schon unzählige Bücher, Podcasts, Blogsartikel und Videos zum Thema persönlicher Entwicklung gelesen haben? Bisher hast Du aber noch keinen einzigen Tipp umgesetzt? Täglich likest Du motivierende Zitate und Sprüche in den sozialen Netzwerken, um Dich anschließend wieder im Alltagstrott […]

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

„Ich kann das nicht!“
„Das müsste aber besser sein!“
„Ich bin nicht gut genug!“
„Wie soll ich mich entscheiden?“
„War meine Entscheidung richtig?“
„Wie wird es weiter gehen?“
„Was denken die Anderen über mich?“
„Werde ich scheitern?“
„Bin ich gescheitert?“

Solche oder ähnliche Gedanken sind in Situationen oder Phasen in denen ich zweifle, mein ständiger Begleiter. Ich bin unsicher im Bezug auf meine eigenen Fähigkeiten.
Alles was ich mache, erscheint mir nicht gut genug. Häufig wage ich den Schritt nicht einmal, weil ich es mir völlig sinnlos erscheint.
Oft bin ich auch unsicher, weil ich sehr laut, hektisch und eine Labertasche sein kann. Nervt das meine Mitmenschen? Ist meine impulsive Art störrend? Wenn ich neuen
Menschen begegne, fühle ich meistens unbeholfen. Kann mein Gegenüber mit meiner direkten Art umgehen? Deshalb sage ich oft nichts.
Auf der anderen Seite kann ich sehr ruhig, nachdenklich und in mich gekehrt sein. Statt zu sprechen lausche ich lieber den Erzählungen. Finden sie mich dann etwa langweilig? Fragen über Fragen und keine Antworten.

In der Zeitschrift Flow (Ausgabe 28; S. 11 – 18; „Unsicher sein ist okay“) bin ich auf einen richtig spannenden Artikel zum Thema Unsicherheit dazu gestoßen.
Im Artikel wird erwähnt, dass sogar talentierte Stars wie Jodie Foster und Meryl Streep von Zeit zu Zeit unsicher sind. Jodie Foster hielt ihren Oscar Gewinn anfangs für ein Missverständnis und wartete darauf, bis jemand bei ihr daheim auftauchte und den Preis wieder abholte. Meryl Streep hat wohl auch Tage, an denen sie sich fragt, wer noch mal einen Film mit ihr sehen möchte. Ich finde das richtig krass, dass sogar diese Menschen, die mit ihrem Talent schon so viel erreicht haben, auch unsicher sind.

„Unsicherheit und Selbstzweifel gehören zum Menschen.“, erklärt der Psychologe Robert Haringsma.

Der Psychologe erläutert außerdem, dass Unsicherheit erst zum Problem wird, wenn, sie einen am Erreichen von Zielen hindern. Wenn man also unter der Unsicherheit leidet.

Die Unsicherheit bringt auch Chancen mit sich, das hat mir der Artikel zumindest verdeutlicht.

Unsichere Menschen sind häufiger erfolgreich, weil sie sich kritischer sehen und offener für Feedback sind. Zudem wirken sie nahbarer und weniger arrogant.

Ich muss sagen, das sehe ich auch so. Mir persönlich sind die Menschen, die  ihre Zweifel offen zeigen, auch sympatischer als diejenigen, die sich präsentieren, als könnten sie alles.

Für seine Unsicherheit muss man sich nämlich auf gar keinen Fall schämen. Bei jeder Veränderung im Leben schwingt etwas Unsicherheit mit. Gewohntes wird hinter sich gelassen. Da ist es doch völlig logisch, dass man sich unsicher fühlt.

Wichtig ist nur, dass man sich von seiner Unsicherheit nicht unterkriegen lässt. Zweifel werden immer wieder mal da sein, das ist aber noch lange kein Grund, sich nicht zu trauen.

Ich denke auch, dass man seine Unsicherheit etwas minimieren kann, indem man an seinem Selbstvertrauen arbeitet. Je mehr man sich seiner Stärken und Schwächen bewusst macht, desto weniger unsicher wird man.

Mein Fazit zum Schluss: Unsicherheit ist menschlich! Unsicherheit ist aber kein Grund, sich deswegen kleinzumachen.

 

Bildquelle: https://www.pexels.com

 

Instagram Project Mindpower

Mindpower im Januar – Was mich diesen Monat besonders berührte und faszinierte

Mindpower im Januar – Was mich diesen Monat besonders berührte und faszinierte

Schwuppdiwupp und der Januar 2018 gehört auch schon wieder der Vergangenheit an. Christina und ich haben uns überlegt, dass wir jeden Monat eine Art Monatsrückblick alla Monatsfavoriten machen möchten. Da unser Interesse im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung liegt, stellen wir Dir natürlich keine Beautyprodukte, Kleidungsstücke und […]