Do what you can, with what you have, where you are.

Autor: Luisa

6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

Gehörst Du auch zu denen, die schon unzählige Bücher, Podcasts, Blogsartikel und Videos zum Thema persönlicher Entwicklung gelesen haben? Bisher hast Du aber noch keinen einzigen Tipp umgesetzt? Täglich likest Du motivierende Zitate und Sprüche in den sozialen Netzwerken, um Dich anschließend wieder im Alltagstrott […]

Just my thoughts (Liebe, Valentinstag, Dankbarkeit, Dankbarkeitsrituale) #1

Just my thoughts (Liebe, Valentinstag, Dankbarkeit, Dankbarkeitsrituale) #1

Eigentlich steht heute ein ganz anderer Beitrag auf meinem Plan. Allerdings drehen sich meine Gedanken ständig um andere Themen, weshalb ich beschlossen habe, diese mit euch zu teilen. Meine Lieblingsyoutuber würden in solch einem Fall wohl sagen: „Ich hatte mal wieder Lust auf ein Labervideo.“ […]

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

„Ich kann das nicht!“
„Das müsste aber besser sein!“
„Ich bin nicht gut genug!“
„Wie soll ich mich entscheiden?“
„War meine Entscheidung richtig?“
„Wie wird es weiter gehen?“
„Was denken die Anderen über mich?“
„Werde ich scheitern?“
„Bin ich gescheitert?“

Solche oder ähnliche Gedanken sind in Situationen oder Phasen in denen ich zweifle, mein ständiger Begleiter. Ich bin unsicher im Bezug auf meine eigenen Fähigkeiten.
Alles was ich mache, erscheint mir nicht gut genug. Häufig wage ich den Schritt nicht einmal, weil ich es mir völlig sinnlos erscheint.
Oft bin ich auch unsicher, weil ich sehr laut, hektisch und eine Labertasche sein kann. Nervt das meine Mitmenschen? Ist meine impulsive Art störrend? Wenn ich neuen
Menschen begegne, fühle ich meistens unbeholfen. Kann mein Gegenüber mit meiner direkten Art umgehen? Deshalb sage ich oft nichts.
Auf der anderen Seite kann ich sehr ruhig, nachdenklich und in mich gekehrt sein. Statt zu sprechen lausche ich lieber den Erzählungen. Finden sie mich dann etwa langweilig? Fragen über Fragen und keine Antworten.

In der Zeitschrift Flow (Ausgabe 28; S. 11 – 18; „Unsicher sein ist okay“) bin ich auf einen richtig spannenden Artikel zum Thema Unsicherheit dazu gestoßen.
Im Artikel wird erwähnt, dass sogar talentierte Stars wie Jodie Foster und Meryl Streep von Zeit zu Zeit unsicher sind. Jodie Foster hielt ihren Oscar Gewinn anfangs für ein Missverständnis und wartete darauf, bis jemand bei ihr daheim auftauchte und den Preis wieder abholte. Meryl Streep hat wohl auch Tage, an denen sie sich fragt, wer noch mal einen Film mit ihr sehen möchte. Ich finde das richtig krass, dass sogar diese Menschen, die mit ihrem Talent schon so viel erreicht haben, auch unsicher sind.

„Unsicherheit und Selbstzweifel gehören zum Menschen.“, erklärt der Psychologe Robert Haringsma.

Der Psychologe erläutert außerdem, dass Unsicherheit erst zum Problem wird, wenn, sie einen am Erreichen von Zielen hindern. Wenn man also unter der Unsicherheit leidet.

Die Unsicherheit bringt auch Chancen mit sich, das hat mir der Artikel zumindest verdeutlicht.

Unsichere Menschen sind häufiger erfolgreich, weil sie sich kritischer sehen und offener für Feedback sind. Zudem wirken sie nahbarer und weniger arrogant.

Ich muss sagen, das sehe ich auch so. Mir persönlich sind die Menschen, die  ihre Zweifel offen zeigen, auch sympatischer als diejenigen, die sich präsentieren, als könnten sie alles.

Für seine Unsicherheit muss man sich nämlich auf gar keinen Fall schämen. Bei jeder Veränderung im Leben schwingt etwas Unsicherheit mit. Gewohntes wird hinter sich gelassen. Da ist es doch völlig logisch, dass man sich unsicher fühlt.

Wichtig ist nur, dass man sich von seiner Unsicherheit nicht unterkriegen lässt. Zweifel werden immer wieder mal da sein, das ist aber noch lange kein Grund, sich nicht zu trauen.

Ich denke auch, dass man seine Unsicherheit etwas minimieren kann, indem man an seinem Selbstvertrauen arbeitet. Je mehr man sich seiner Stärken und Schwächen bewusst macht, desto weniger unsicher wird man.

Mein Fazit zum Schluss: Unsicherheit ist menschlich! Unsicherheit ist aber kein Grund, sich deswegen kleinzumachen.

 

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Mindpower im Januar – Was mich diesen Monat besonders berührte und faszinierte

Mindpower im Januar – Was mich diesen Monat besonders berührte und faszinierte

Schwuppdiwupp und der Januar 2018 gehört auch schon wieder der Vergangenheit an. Christina und ich haben uns überlegt, dass wir jeden Monat eine Art Monatsrückblick alla Monatsfavoriten machen möchten. Da unser Interesse im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung liegt, stellen wir Dir natürlich keine Beautyprodukte, Kleidungsstücke und […]

Loslassen mit „The Work“ of Byron Katie

Loslassen mit „The Work“ of Byron Katie

Loslassen ist für viele die Königsdisziplin im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Schlechte Gedanken, verletzte Gefühle, Wut, Zorn, Traurigkeit oder Eifersucht meißeln sich oft in die eigene Gedankenwelt ein. Der Nacken ist verspannt, der Blick angestrengt und die Laune im Keller. Bei mir enden manche Gedanken in […]

Du wünschst Dir eine Veränderung? Dann nutze die Power dieser Mentaltechnik

Du wünschst Dir eine Veränderung? Dann nutze die Power dieser Mentaltechnik

Heute ist endlich der Tag gekommen, an dem Du ein neues Leben beginnen kannst. Nämlich ein Leben, das zu Dir passt und vor allem ein Leben, das du Dir wünschst. „Aha, und wie?“, denkst du jetzt vielleicht. Und zwar durch die ständige Wiederholung von klaren, einfachen und positiven Sätzen, kurzum mit Affirmationen. Denn das Anwenden von Affirmationen zählt zu einer mächtigen Technik des Mentaltrainings. Durch die ständige Wiederholung der Sätze können nämlich alte destruktive Denkgewohnheiten über Bord geworfen werden. Dadurch kann sich das Unterbewusstsein nach und nach ändern und das Denken und Handeln wird in Richtung deiner Ziele gelenkt.

Das A und O ist, dass Du täglich praktizierst. Das schaffst du am einfachsten, indem du Dir eine „Affirmation-Routine“ angewöhnst.

Affirmation-Routine:

Am besten planst du Dir jeden Tag etwas Zeit für die Affirmationen in deinen Tagesablauf ein. Beispielsweise gleich morgens, wenn der Tag noch unverbraucht ist oder abends im Bett als letzte Handlung vor dem Schlafengehen. Wichtig ist, dass die Affirmationen täglich und über einen längeren Zeitraum wiederholt werden. Wenn Du noch eine Schippe drauf setzen willst, dann nehme Dir einen Spiegel zur Hand und spreche Deine Affirmationen laut in Dein Spiegelbild. 😉

Elementar ist auch, dass sich die Affirmationen „gut“ anfühlen. Wenn ich traurig bin, bringt es mir rein gar nichts ein „Ich sprühe voller Lebensfreude“ oder „Ich bin glücklich“ in Endlosschleife zu denken. Deswegen werde ich mit Sicherheit nicht glücklicher – im Gegenteil, meine Gefühlslage verschlechtert sich meistens. Du musst also immer Affirmationen finden, mit denen Du dich in diesem Moment voll und ganz identifizieren kannst. Sobald sich innere Zweifel oder sich ungute Gefühle beim Aufsagen breit machen, suche nach einer Alternative.  In den traurigen Momenten helfen mir beispielsweise Affirmationen wie „Ich lasse das Engegefühl in meiner Brust los“ oder „Ich vertraue dem Leben“.

Passende Affirmationen finden:

Affirmationen müssen stets positiv formuliert werden und sollten demnach die Worte „nicht“ oder „kein/e“ nicht enthalten. Die Formulierung in der Gegenwartsform ist ebenfalls wichtig. Stell Dir also vor, deine Affirmation wäre schon wahr geworden. 😉

Falls du Dir jetzt nicht vorstellen kannst, wie eine Affirmation klingen soll, habe ich Dir eine Auswahl aus einigen Bereichen zusammengestellt.

Selbstwertgefühl / Selbstvertrauen / Eigenliebe

  • Ich bin wichtig.
  • Ich liebe mich.
  • Ich akzeptiere mich, mit all meinen Stärken und Schwächen.
  • Ich verzeihe mir.
  • Ich darf loslassen.
  • Ich stehe für mich ein.
  • Ich bin wertvoll.
  • Ich nehme mir Zeit für mich selbst.

Liebe / Partnerschaft / Familie / Freundschaft

  • Ich lebe in Liebe und Harmonie.
  • Ich erlaube mir, mich schön zu finden
  • Ich lebe in einer glücklichen und erfüllenden Beziehung mit meiner/m Traumfrau/Traummann.
  • Meine Freundschaften erfüllen mich.
  • Ich lerne immer mehr Gleichgesinnte kennen.
  • Meine Beziehungen zu meinen Mitmenschen werden immer tiefgründiger und harmonischer.
  • Meinen Familienangehörigen geht es von Tag zu Tag besser.

Lebensfreude

  • Ich bin dankbar.
  • Ich bin dankbar für…
  • Ich blicke voller Vorfreude in meine Zukunft.
  • Ich bin gelassen und ausgeglichen.
  • Ich lasse Negativität los und widme mich dem Positiven.
  • Mein Leben wird jeden Tag besser. Jeden Tag komme ich meinem Traumleben ein Stückchen näher.
  • Das Leben gibt mir in jedem Moment, was ich brauche.

Kreativität:

  • Meine kreativen Projekte erfüllen mich.
  • Meine Kreativität ist grenzenlos.
  • Meine eigene Kreativität erfreut mich.
  • Ich werde jeden Tag etwas kreativer.
  • Meine Kreativität erdet mich.
  • Meine Kreativität ist Balsam für meine Seele.

Geld:

  • Ich habe immer genug Geld.
  • Meine Arbeit wird gut bezahlt.
  • Meine finanziellen Mittel reichen aus, um meine tiefsten Wünsche zu erfüllen

 

FAZIT: Affirmationen müssen regelmäßig und über einen längeren Zeitraum geübt werden. Sobald eine Affirmation ein ungutes Gefühl in Dir auslöst,  passe die Affirmation umgehend an, bis sie sich richtig und gut anfühlt. Lass Dich nicht unterkriegen, wenn Du zunächst keine Resultate merkst, denn Affirmationen ändern Dein Unterbewusstsein, welches über viiiiele Jahre hinweg geprägt wurde. Sage die Affirmationen zielstrebig weiter auf und glaube an die positive Veränderung. Dann kannst Du wirklich Wunder erleben.

Besonders in den Bereichen Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Lebensfreude kann ich persönlich erstaunliche Veränderungen wahrnehmen. Meine erste Affirmation – und damals wusste ich gar nicht, dass man so etwas Affirmation nennt – war: „Ich bin nicht mein bisheriges Leben. Ich entscheide mich anders!“ Viele Monate verinnerlichte ich mir jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit diese Affirmationen. Das war tatsächlich mein Grundstein für ein schöneres Leben, denn einige Monate später meldete ich mich zu einer Vollzeitweiterbildung in Heidelberg an, was letztendlich tatsächlich zum Wendepunkt wurde.  Und das obwohl ein „nicht“ in meiner Affirmation enthalten war. 😉

Hast Du auch schon Erfahrungen mit Affirmationen gemacht? Was hat sich bei Dir geändert?

 

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Gelassenheit – Meine Ideen für ein gelasseneres Leben

Gelassenheit – Meine Ideen für ein gelasseneres Leben

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Kleine Inspirationen für den Alltag

Kleine Inspirationen für den Alltag

Ich finde, das Leben wäre ohne Bücher nur halb so schön. Alleine der Buchkauf löst jedes Mal ein Hochgefühl in mir aus. Das Stöbern in Buchhandlungen bringt meine meine oftmals rastlosen Gedanken zum Stillstand. Die Leidenschaft, das Herzblut und die Kreativität der Autoren schwappt beim […]

Erreiche deine Ziele in 2018 mit einem Visionboard!

Erreiche deine Ziele in 2018 mit einem Visionboard!

Habt ihr schon von Visionboards gehört?

Nicht-Wissende würden mein Visionboard in meinem Wohnraum einfach als Collage abtun. Aber dieses große Stück Pappe mit den vielen bunten Bildern und Sprüchen ist viel mehr als ein reines Dekoelement. Denn diese Collage ist eine Zusammenfassung meiner Wünsche, Träume und Ziele. Ein Bild, das ich jeden Tag betrachte und mich jeden Tag auf´s Neue zum Lächeln bringt. Weil es eben all meine Prioritäten auf einmal darstellt.

Für 2018 möchte nun ein separates Visionboard kreiren. Eins, das spezifischer ist als mein reguläres Visionboard. Eins, das die Aspekte, denen ich 2018 besondere Aufmerksamkeit schenken möchte abbildet.

Bevor es an die Gestaltung geht, ist es wichtig sich Gedanken über die Inhalte zu machen.

  • Was möchte ich 2018 erreichen?
  • Welche Menschen sollen mich 2018 begleiten?
  • Was möchte ich Neues lernen?
  • Was möchte ich angehen und ändern?
  • Welche Sehnsüchte schlummern bisher unbeachtet in mir?
  • Für was bin ich sehr dankbar und möchte es deshalb 2018 beibehalten?

Wichtig ist, dass ihr nicht aus den Augen verliert, warum ihr dieses und jenes erreichen wollt.

Sobald die Inhalte feststehen, heißt es Augen machen. 😉

Durchstöbere Zeitschriften, Zeitungen oder das Internet nach passenden Bildern für dein Visionboard. Bei meinem ersten Board hat dieser Prozess ungelogen Monate gedauert. Zu machen Punkten fand ich zuerst schlichtweg kein ansprechendes Bild. Aber das ist auch das Gute an Visionboards. Diese sind niemals statisch sondern immer dynamisch. Findet man anfangs nichts passendes, dann kann man für den Punkt einfach ein Plätzchen freilassen und später ergänzen.

Für mein 2018 Board habe ich mir einen großen, weißen Collage-Rahmen bei Ikea gekauft. Da kann ich die Bilder nach Belieben austauschen oder upgraden.

Der Funke für ein eigenes Visionboard ist bei euch noch nicht übergesprungen?

Ich kann euch sagen, es macht wirklich Spaß sich intensiv mit seinen Wünschen auseinanderzusetzen. Dabei spielt es erstmal keine Rolle, ob diese realistisch sind oder nicht. Die Gestaltung eines Visionboards gestattet euch nämlich zu träumen, wie es meistens nur kleine Kinder noch können. Wir Erwachsene verlernen diese Eigenschaft ja leider oft.

Außerdem wirkt es unsagbar motivierend, wenn man seine Vision immer vor Augen hast. Wenn du morgens die Augen öffnest, wirst du zuerst mit deiner Vision konfrontiert. Es richtet deinen Blickwinkel vom Negativen ins Positive. Zudem gibt es den Motivationsboost täglich etwas für seinen Traum zu tun. In meinem regulären Board sind zum Beispiel Bilder zu den Themen Yoga und Mediation. Wenn sich ein Tag  verschwendet anfühlt, weil ich wieder nur dafür gearbeitet hab, den Traum Anderer zu erfüllen, dann macht eine klitzekleine Yoga und Mediationsession sooo glücklich. Eben, weil ich etwas für meine Träume getan habe. Auch wenn es nur eine klitzekleine Handlung ist. Trotzdem tut es gut, aktiv zu sein.

Das ist auch mein Rat an euch. 🙂 Macht jeden Tag etwas für euer Traumleben!

Wenn ihr für eure Traumreise spart, dann packt jeden Tag das Kleingeld aus eurem Geldbeutel in eure Spardose.

Wenn ihr eure Freundschaften intensiver pflegen wollt, dann greift sofort zum Telefonhörer.

Wenn ihr eine neue Sprache lernen wollt, dann lernt jeden Tag 5 neue Vokabeln.

Wenn ihr euch vorgenommen habt, mehr zu lesen, dann lest jeden Tag ein Kapitel.

Wenn ihr sportlicher werden wollt, dann macht täglich ein Mini-Workout.

Meine Ziele sind in 2018:

  • Mir immer genug Zeit für meine Familie und Freunde nehmen. 🙂
  • Neue Menschen und Orte kennenlernen.
  • Meine Bloggerskills verbessern.
  • Meine Morgenroutine optimieren.
  • Und die Klassiker: Gesündere Ernährung und mehr Sport *hust*.

Habt ihr auch ein Visionboard? Was wollt ihr 2018 umsetzen und erreichen? Für was lohnt es sich für euch jeden Morgen aufzustehen? Berichtet mir unbedingt in den Kommentaren davon. 🙂

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Madeira – Ein Reminder ans Wesentliche

Madeira – Ein Reminder ans Wesentliche

Madeira oder auch die Blumeninsel genannt, ist ein beliebtes Urlaubsziel vieler Menschen. Voller Vorfreude schaut man der schönsten Zeit des Jahres entgegen. Freut sich auf Entspannung, leckeres Essen und Entdeckungstouren. Genau so ging es zumindest mir letzte Woche. Zum ersten Mal in meinem Leben war […]