Autor: Luisa

Mindpower im März

Mindpower im März

Der März war in vielerlei Hinsicht einfach nur genial. Ich fühlte frei, inspiriert und lebendig. Heute möchte ich einige Highlights mit Dir teilen. 🙂 Los geht´s! Offline: Hamburg: Soul Flow Workshop mit Andrea Morgenstern Anfang März war es endlich soweit! Für Christina und mich stand […]

Weltglückstag – Warum Unglück nicht automatisch Unglück bedeutet

Weltglückstag – Warum Unglück nicht automatisch Unglück bedeutet

Am 20.03. ist es wieder soweit! Wir feiern den von den Vereinten Nationen beschlossenen Weltglückstag.  Das Thema Glück ist in der heutigen Zeit wohl allgegenwärtig. Jeder will es und zwar dauerhaft. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Bücher darüber geschrieben werden, die Glücks-Coachs aus […]

Ist Dein Glas gerade halb leer statt halb voll? Dann lies diese Geschichte

Ist Dein Glas gerade halb leer statt halb voll? Dann lies diese Geschichte

Deine ewig grauen Gedanken wollen einfach nicht weiterziehen? Eine graue Wolke reiht sich an die Andere. Wie herrlich sich der Sonnenschein in Deinem Herzen anfühlt, sind nur wage Erinnerungen. Wie Du es auch drehst und wendest, das Ergebnis bleibt gleich. Es ist hoffnungslos.

Dann lies diese kurze Geschichte und du wirst einiges mit anderen Augen sehen.

 

Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber vollkommen verschieden.

Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: “Die Musik ist zu laut”, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und pessimistisch gab.

Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk.

Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde.

Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.

“Warum weinst du denn?” fragte der Vater.

“Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden!”

Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum.

“Warum bist du denn so fröhlich?” fragte der Vater.

“Ganz einfach”, antwortete dieser “weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!”

Verfasser unbekannt.
Diese Geschichte habe ich auf der wundervollen Seite https://nur-positive-nachrichten.de gefunden.
6 Gründe, warum Du noch heute mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beginnen solltest

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Gehörst Du auch zu denen, die schon unzählige Bücher, Podcasts, Blogsartikel und Videos zum Thema persönlicher Entwicklung gelesen haben? Bisher hast Du aber noch keinen einzigen Tipp umgesetzt? Täglich likest Du motivierende Zitate und Sprüche in den sozialen Netzwerken, um Dich anschließend wieder im Alltagstrott […]

Just my thoughts (Liebe, Valentinstag, Dankbarkeit, Dankbarkeitsrituale) #1

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Eigentlich steht heute ein ganz anderer Beitrag auf meinem Plan. Allerdings drehen sich meine Gedanken ständig um andere Themen, weshalb ich beschlossen habe, diese mit euch zu teilen. Meine Lieblingsyoutuber würden in solch einem Fall wohl sagen: „Ich hatte mal wieder Lust auf ein Labervideo.“ […]

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

Ein Hoch auf die Unsicherheit! – Warum die Unsicherheit ungeahnte Chancen mit sich bringt

„Ich kann das nicht!“
„Das müsste aber besser sein!“
„Ich bin nicht gut genug!“
„Wie soll ich mich entscheiden?“
„War meine Entscheidung richtig?“
„Wie wird es weiter gehen?“
„Was denken die Anderen über mich?“
„Werde ich scheitern?“
„Bin ich gescheitert?“

Solche oder ähnliche Gedanken sind in Situationen oder Phasen in denen ich zweifle, mein ständiger Begleiter. Ich bin unsicher im Bezug auf meine eigenen Fähigkeiten.
Alles was ich mache, erscheint mir nicht gut genug. Häufig wage ich den Schritt nicht einmal, weil ich es mir völlig sinnlos erscheint.
Oft bin ich auch unsicher, weil ich sehr laut, hektisch und eine Labertasche sein kann. Nervt das meine Mitmenschen? Ist meine impulsive Art störrend? Wenn ich neuen
Menschen begegne, fühle ich meistens unbeholfen. Kann mein Gegenüber mit meiner direkten Art umgehen? Deshalb sage ich oft nichts.
Auf der anderen Seite kann ich sehr ruhig, nachdenklich und in mich gekehrt sein. Statt zu sprechen lausche ich lieber den Erzählungen. Finden sie mich dann etwa langweilig? Fragen über Fragen und keine Antworten.

In der Zeitschrift Flow (Ausgabe 28; S. 11 – 18; „Unsicher sein ist okay“) bin ich auf einen richtig spannenden Artikel zum Thema Unsicherheit dazu gestoßen.
Im Artikel wird erwähnt, dass sogar talentierte Stars wie Jodie Foster und Meryl Streep von Zeit zu Zeit unsicher sind. Jodie Foster hielt ihren Oscar Gewinn anfangs für ein Missverständnis und wartete darauf, bis jemand bei ihr daheim auftauchte und den Preis wieder abholte. Meryl Streep hat wohl auch Tage, an denen sie sich fragt, wer noch mal einen Film mit ihr sehen möchte. Ich finde das richtig krass, dass sogar diese Menschen, die mit ihrem Talent schon so viel erreicht haben, auch unsicher sind.

„Unsicherheit und Selbstzweifel gehören zum Menschen.“, erklärt der Psychologe Robert Haringsma.

Der Psychologe erläutert außerdem, dass Unsicherheit erst zum Problem wird, wenn, sie einen am Erreichen von Zielen hindern. Wenn man also unter der Unsicherheit leidet.

Die Unsicherheit bringt auch Chancen mit sich, das hat mir der Artikel zumindest verdeutlicht.

Unsichere Menschen sind häufiger erfolgreich, weil sie sich kritischer sehen und offener für Feedback sind. Zudem wirken sie nahbarer und weniger arrogant.

Ich muss sagen, das sehe ich auch so. Mir persönlich sind die Menschen, die  ihre Zweifel offen zeigen, auch sympatischer als diejenigen, die sich präsentieren, als könnten sie alles.

Für seine Unsicherheit muss man sich nämlich auf gar keinen Fall schämen. Bei jeder Veränderung im Leben schwingt etwas Unsicherheit mit. Gewohntes wird hinter sich gelassen. Da ist es doch völlig logisch, dass man sich unsicher fühlt.

Wichtig ist nur, dass man sich von seiner Unsicherheit nicht unterkriegen lässt. Zweifel werden immer wieder mal da sein, das ist aber noch lange kein Grund, sich nicht zu trauen.

Ich denke auch, dass man seine Unsicherheit etwas minimieren kann, indem man an seinem Selbstvertrauen arbeitet. Je mehr man sich seiner Stärken und Schwächen bewusst macht, desto weniger unsicher wird man.

Mein Fazit zum Schluss: Unsicherheit ist menschlich! Unsicherheit ist aber kein Grund, sich deswegen kleinzumachen.

 

Bildquelle: https://www.pexels.com

 

Mindpower im Januar – Was mich diesen Monat besonders berührte und faszinierte

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Schwuppdiwupp und der Januar 2018 gehört auch schon wieder der Vergangenheit an. Christina und ich haben uns überlegt, dass wir jeden Monat eine Art Monatsrückblick alla Monatsfavoriten machen möchten. Da unser Interesse im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung liegt, stellen wir Dir natürlich keine Beautyprodukte, Kleidungsstücke und […]

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Loslassen ist für viele die Königsdisziplin im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Schlechte Gedanken, verletzte Gefühle, Wut, Zorn, Traurigkeit oder Eifersucht meißeln sich oft in die eigene Gedankenwelt ein. Der Nacken ist verspannt, der Blick angestrengt und die Laune im Keller. Bei mir enden manche Gedanken in […]

Du wünschst Dir eine Veränderung? Dann nutze die Power dieser Mentaltechnik

Du wünschst Dir eine Veränderung? Dann nutze die Power dieser Mentaltechnik

Heute ist endlich der Tag gekommen, an dem Du ein neues Leben beginnen kannst. Nämlich ein Leben, das zu Dir passt und vor allem ein Leben, das du Dir wünschst. „Aha, und wie?“, denkst du jetzt vielleicht. Und zwar durch die ständige Wiederholung von klaren, einfachen und positiven Sätzen, kurzum mit Affirmationen. Denn das Anwenden von Affirmationen zählt zu einer mächtigen Technik des Mentaltrainings. Durch die ständige Wiederholung der Sätze können nämlich alte destruktive Denkgewohnheiten über Bord geworfen werden. Dadurch kann sich das Unterbewusstsein nach und nach ändern und das Denken und Handeln wird in Richtung deiner Ziele gelenkt.

Das A und O ist, dass Du täglich praktizierst. Das schaffst du am einfachsten, indem du Dir eine „Affirmation-Routine“ angewöhnst.

Affirmation-Routine:

Am besten planst du Dir jeden Tag etwas Zeit für die Affirmationen in deinen Tagesablauf ein. Beispielsweise gleich morgens, wenn der Tag noch unverbraucht ist oder abends im Bett als letzte Handlung vor dem Schlafengehen. Wichtig ist, dass die Affirmationen täglich und über einen längeren Zeitraum wiederholt werden. Wenn Du noch eine Schippe drauf setzen willst, dann nehme Dir einen Spiegel zur Hand und spreche Deine Affirmationen laut in Dein Spiegelbild. 😉

Elementar ist auch, dass sich die Affirmationen „gut“ anfühlen. Wenn ich traurig bin, bringt es mir rein gar nichts ein „Ich sprühe voller Lebensfreude“ oder „Ich bin glücklich“ in Endlosschleife zu denken. Deswegen werde ich mit Sicherheit nicht glücklicher – im Gegenteil, meine Gefühlslage verschlechtert sich meistens. Du musst also immer Affirmationen finden, mit denen Du dich in diesem Moment voll und ganz identifizieren kannst. Sobald sich innere Zweifel oder sich ungute Gefühle beim Aufsagen breit machen, suche nach einer Alternative.  In den traurigen Momenten helfen mir beispielsweise Affirmationen wie „Ich lasse das Engegefühl in meiner Brust los“ oder „Ich vertraue dem Leben“.

Passende Affirmationen finden:

Affirmationen müssen stets positiv formuliert werden und sollten demnach die Worte „nicht“ oder „kein/e“ nicht enthalten. Die Formulierung in der Gegenwartsform ist ebenfalls wichtig. Stell Dir also vor, deine Affirmation wäre schon wahr geworden. 😉

Falls du Dir jetzt nicht vorstellen kannst, wie eine Affirmation klingen soll, habe ich Dir eine Auswahl aus einigen Bereichen zusammengestellt.

Selbstwertgefühl / Selbstvertrauen / Eigenliebe

  • Ich bin wichtig.
  • Ich liebe mich.
  • Ich akzeptiere mich, mit all meinen Stärken und Schwächen.
  • Ich verzeihe mir.
  • Ich darf loslassen.
  • Ich stehe für mich ein.
  • Ich bin wertvoll.
  • Ich nehme mir Zeit für mich selbst.

Liebe / Partnerschaft / Familie / Freundschaft

  • Ich lebe in Liebe und Harmonie.
  • Ich erlaube mir, mich schön zu finden
  • Ich lebe in einer glücklichen und erfüllenden Beziehung mit meiner/m Traumfrau/Traummann.
  • Meine Freundschaften erfüllen mich.
  • Ich lerne immer mehr Gleichgesinnte kennen.
  • Meine Beziehungen zu meinen Mitmenschen werden immer tiefgründiger und harmonischer.
  • Meinen Familienangehörigen geht es von Tag zu Tag besser.

Lebensfreude

  • Ich bin dankbar.
  • Ich bin dankbar für…
  • Ich blicke voller Vorfreude in meine Zukunft.
  • Ich bin gelassen und ausgeglichen.
  • Ich lasse Negativität los und widme mich dem Positiven.
  • Mein Leben wird jeden Tag besser. Jeden Tag komme ich meinem Traumleben ein Stückchen näher.
  • Das Leben gibt mir in jedem Moment, was ich brauche.

Kreativität:

  • Meine kreativen Projekte erfüllen mich.
  • Meine Kreativität ist grenzenlos.
  • Meine eigene Kreativität erfreut mich.
  • Ich werde jeden Tag etwas kreativer.
  • Meine Kreativität erdet mich.
  • Meine Kreativität ist Balsam für meine Seele.

Geld:

  • Ich habe immer genug Geld.
  • Meine Arbeit wird gut bezahlt.
  • Meine finanziellen Mittel reichen aus, um meine tiefsten Wünsche zu erfüllen

 

FAZIT: Affirmationen müssen regelmäßig und über einen längeren Zeitraum geübt werden. Sobald eine Affirmation ein ungutes Gefühl in Dir auslöst,  passe die Affirmation umgehend an, bis sie sich richtig und gut anfühlt. Lass Dich nicht unterkriegen, wenn Du zunächst keine Resultate merkst, denn Affirmationen ändern Dein Unterbewusstsein, welches über viiiiele Jahre hinweg geprägt wurde. Sage die Affirmationen zielstrebig weiter auf und glaube an die positive Veränderung. Dann kannst Du wirklich Wunder erleben.

Besonders in den Bereichen Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Lebensfreude kann ich persönlich erstaunliche Veränderungen wahrnehmen. Meine erste Affirmation – und damals wusste ich gar nicht, dass man so etwas Affirmation nennt – war: „Ich bin nicht mein bisheriges Leben. Ich entscheide mich anders!“ Viele Monate verinnerlichte ich mir jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit diese Affirmationen. Das war tatsächlich mein Grundstein für ein schöneres Leben, denn einige Monate später meldete ich mich zu einer Vollzeitweiterbildung in Heidelberg an, was letztendlich tatsächlich zum Wendepunkt wurde.  Und das obwohl ein „nicht“ in meiner Affirmation enthalten war. 😉

Hast Du auch schon Erfahrungen mit Affirmationen gemacht? Was hat sich bei Dir geändert?

 

Bildquelle: https://www.pexels.com

Gelassenheit – Meine Ideen für ein gelasseneres Leben

Gelassenheit – Meine Ideen für ein gelasseneres Leben

Mein Blick ist eisig. Meine Schritte sind fest und hastig. Ich laufe zur Kaffeemaschine. Ich laufe weg von meinem Arbeitsplatz. Mein Herz rast. Meine Gedanken überschlagen sind. Ich rege mich auf. Notgedrungen laufe ich mit meinem Getränk zurück zu meinem Schreibtisch. Unzählige böse Worte huschen […]